Klaro Solutions gewinnt erste Runde des Digital Accelerator Basel

Klaro Solutions gewinnt erste Runde des Digital Accelerator Basel
Die beiden Gründer der klaro Solutions GmbH, Pearl Oti-Amoako (links) und Göknur Bektas, nehmen im Rahmen des Digital Accelerator-Progrmms der Handelskammer beider Basel und der beiden Basler Kantone sowohl den Jury- als auch den Publikumspreis entgegen. Bild: zVg/Handelskammer beider Basel

Die klaro Solutions GmbH ist im Rahmen der ersten Ausgabe von Digital Accelerator Basel zum besten Start-up gewählt worden. Das Basler Start-up erhielt laut einer Mitteilung beim be-digital basel Forum 2026 sowohl den mit 35‘000 Franken dotierten Jurypreis als auch den mit 5000 Franken dotierten Publikumspreis.

Klaro Solutions wurde von Pearl Oti Amoako und Göknur Bektas gegründet. Es unterstützt Unternehmen mit seiner Software dabei, ihr Abfallmanagement und das Recycling zu automatisieren. Die Firma digitalisiert Abfälle und Materialflüsse mit einer einfachen, leicht zugänglichen Software-as-a-Service-Plattform und verarbeitet Mengen, Kosten, Materialien und Abfalldaten zu leicht verständlichen Informationen, die Teams ohne grossen Aufwand analysieren können.

Digital Accelerator wurde von der Handelskammer beider Basel und den beiden Basler Kantonen lanciert. Es will Jungunternehmen laut der Mitteilung mit gezieltem Mentoring, Zugang zu Industriepartnerschaften, Investierenden und Fachleuten sowie einer starken Vernetzung innerhalb des Ökosystems unterstützen. „Der Digital Accelerator Basel hat es uns ermöglicht, klaro gemeinsam mit Unternehmen und Anwendern gezielt weiterzuentwickeln. Durch Netzwerke, ehrliches Feedback und den Austausch mit potenziellen Kunden konnten wir Bedarf und Nutzen früh validieren“, werden Göknur Bektas und Pearl Oti Amoako zitiert.

Das Beschleunigungsprogramm kommt dem ganzen Standort zugute. „Mit dem Digital Accelerator Basel schaffen wir konkrete Strukturen, um Startups, etablierte Unternehmen und Wissenschaft wirkungsvoll zu vernetzen und Innovation gezielt in die Umsetzung zu bringen“, wird Deborah Strub, Leiterin Cluster & Initiativen Handelskammer beider Basel, in der Mitteilung zitiert. ce/ug